Was muss ein ERP-System über eine Verpackung wissen, damit ein Unternehmen seine Pflichten aus der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) wirklich erfüllen und dauerhaft reporten kann?
Die naheliegende Antwort lautet vielleicht: Material, Gewicht und Artikelnummer. Für eine echte Bewertung reicht das jedoch bei Weitem nicht aus.
Die PPWR ist kein PDF-Problem
Unternehmen müssen Verpackungen eindeutig identifizieren, ihre Bestandteile und Materialien zuordnen, Mengen und Gewichte dokumentieren, Recyclingfähigkeit und Rezyklatanteile bewerten, Ausnahmen prüfen und die dazugehörigen Nachweise verfügbar halten. Zusätzlich muss klar sein, wer innerhalb der Lieferkette für welche Anforderung verantwortlich ist und für welchen Zielmarkt die jeweilige Regel gilt.
Die PPWR ist deshalb nicht nur eine rechtliche oder technische Aufgabe. Sie ist auch eine Datenaufgabe.
Die EU-Verpackungsverordnung (EU) 2025/40 ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und gilt seit dem 12. August 2026. Ihre Anforderungen werden in mehreren Stufen wirksam. Unternehmen brauchen deshalb nicht nur eine Momentaufnahme, sondern Datenstrukturen, die sich über Fristen, Märkte, Verpackungsarten und regulatorische Weiterentwicklungen hinweg pflegen lassen.
403 Parameter sind keine einfache Excel-Liste
Pacoon hat daher einen umfangreichen PPWR-Parameterkatalog erstellt. „In der aktuellen Arbeitsfassung sind bereits 403 Einzelparameter strukturiert“, erzählt Geschäftsführer Peter Désilets. „Damit haben wir bereits rund 98 Prozent aller Parameter abgedeckt. Sie verteilen sich auf 27 fachliche Bereiche – von Identifikation und Klassifizierung über Material-BOM, Recyclingfähigkeit und Rezyklatanteile bis hin zu Wiederverwendung, EPR, Leerraumquoten, PFAS und Konformitätsdokumenten.“
Der Katalog enthält außerdem:
● 50 Kennzahlen und Berechnungslogiken,
● 16 Anforderungen mit konkreten Fristen,
● 10 Ausnahme- und Entscheidungsregeln.
Das Entscheidende ist nicht allein die Zahl 403. Entscheidend ist die Struktur dahinter. Der Katalog beschreibt nicht nur, welche Informationen benötigt werden. Er ordnet auch ein,
● welchen Datentyp ein Feld hat,
● auf welcher Ebene der Wert erhoben wird,
● wie häufig er aktualisiert werden muss,
● welchem PPWR-Bezug er zugeordnet ist,
● welchem Nachweis er zugrunde liegt,
● ob es sich um eine Eingabe, Berechnung, Klassifizierung oder Ausnahme handelt
● und wofür die Information später verwendet wird.
Damit wird aus einer Feldsammlung ein erster Entwurf für ein Compliance-Datenmodell.
Das erste Learning: Vollständigkeit der Daten allein genügt nicht
„Viele Unternehmen verfügen bereits über große Mengen an Verpackungsdaten“, sagt Peter Désilets. „Sie liegen in ERP-Systemen, Produktdatenbanken, Spezifikationen, Lieferantenerklärungen, Laborberichten oder Excel-Dateien vor. Das Problem ist dabei häufig nicht das vollständige Fehlen von Daten, sondern ihre fehlende Verknüpfung.“
Eine Verpackungsbezeichnung kann beispielsweise vorhanden sein, während die eindeutige Verpackungs-ID fehlt. Das Material ist bekannt, aber nicht die genaue Masse des einzelnen Bestandteils. Ein Lieferantennachweis liegt vor, ist aber keiner Version oder Charge eindeutig zugeordnet. Die Artikelnummer existiert, lässt sich aber nicht mit einem Zielmarkt, einer Konformitätserklärung oder einer Recyclingfähigkeitsbewertung verbinden.
Das Learning: Eine umfangreiche Datenmenge ist noch keine belastbare Datengrundlage. Entscheidend sind Eindeutigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Nachweisfähigkeit.
Vom Verpackungsartikel zum Datenmodell für Compliance
Ein besonders wichtiger Punkt wird sichtbar, wenn man betrachtet, auf welcher Ebene die Parameter erhoben werden.
Nicht jede Information gehört in dieselbe Stammdatentabelle. Einige Parameter beziehen sich auf die Verpackungseinheit. Andere betreffen einen einzelnen Bestandteil, eine Charge, eine SKU, ein Werk, einen Zielmarkt, eine Verkaufsstelle oder ein Kalenderjahr.
Der Parameterkatalog unterscheidet unter anderem zwischen:
● Verpackungseinheit,
● Verpackungseinheit und Versandkonfiguration,
● Bestandteil,
● Material und Charge,
● Werk, Art, Format und Kalenderjahr,
● Unternehmen und Mitgliedstaat,
● SKU, Verkaufsstelle, Mitgliedstaat und Jahr,
● Transportvorgang,
● Konformitätserklärung und Nachweisdokument.
Diese Unterscheidung ist keine akademische Feinheit. Sie entscheidet darüber, ob ein Wert später korrekt aggregiert und aktualisiert werden kann.
Das Gewicht eines Verpackungsbestandteils ist etwas anderes als die jährliche Masse eines Materials. Die Recyclingfähigkeit eines Formats ist etwas anderes als die nationale Rücklaufquote. Die Rolle eines Unternehmens ist etwas anderes als der Nachweis, mit dem diese Rolle dokumentiert wird.
Wer diese Ebenen nicht sauber trennt, riskiert falsche Auswertungen, doppelte Datenpflege und unklare Verantwortlichkeiten.
Das Learning: Eine PPWR-Datenbasis muss nicht nur vollständig, sondern kontextfähig sein. Entscheidend ist, auf welcher Ebene ein Parameter erhoben wird und wie häufig er aktualisiert werden muss.
Die PPWR bringt Berechnungslogiken ins ERP
Ein ERP-System muss künftig nicht nur Werte speichern. In vielen Fällen muss es auch bewerten und berechnen können.
Der Parameterkatalog enthält dafür 50 Kennzahlen und Berechnungslogiken. Dazu gehören unter anderem:
● die Summe bestimmter Schwermetalle,
● Einzel- und Summengrenzen für PFAS,
● Materialanteile,
● Design-for-Recycling-Bewertungen,
● Recycling-at-Scale-Anforderungen,
● Rezyklatanteile,
● Leerraumvolumen und Leerraumquote,
● Rücklauf- und Wiederverwendungsquoten.
Beispiel Leerraumquote: Dafür genügt es nicht, das Außenvolumen einer Verpackung zu kennen. Das Volumen der enthaltenen Verkaufsverpackungen und das verwendete Füllmaterial müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Erst daraus kann eine belastbare Quote entstehen.
Auch beim Rezyklatanteil braucht es mehr als ein einzelnes Prozentfeld. Abhängig von Verpackungsart, Material, Werk und Betrachtungsjahr müssen verschiedene Werte zusammengeführt und dokumentiert werden.
Eine bloße Ja-/Nein-Abfrage reicht hier häufig nicht aus. Unternehmen brauchen definierte Eingabewerte, Einheiten, Schwellenwerte, Vergleichsoperatoren und nachvollziehbare Berechnungen.
Die dringendste Aufgabe ist deshalb nicht, möglichst viele Felder anzulegen. Entscheidend ist, die fachliche Logik hinter diesen Feldern so zu definieren, dass aus Rohdaten belastbare Compliance-Aussagen entstehen. Einzelne Berechnungs-Methoden stehen noch aus, z.B. für die Mehrwegquoten-Berechnung, oder die genaue Methode der Recyclingfähigkeits-Bewertung und somit die notwendigen Daten, die zu erfassen sind. Daher sind diese Informationen für die Recyclingfähigkeit noch nicht in dem Parameterkatalog enthalten. Die Berechnungsmethoden können sich auch noch ändern. Dementsprechend könnten einzelne Parameter noch nachträglich notwendig werden, um die Berechnungen abschließend durchführen zu können.
Ausnahmeentscheidungen sind mehr als nur Fußnoten
Ein weiterer kritischer Bereich sind Ausnahmen. Sie wirken auf den ersten Blick wie Sonderfälle, können in der Praxis aber entscheidend dafür sein, ob eine Anforderung greift oder nicht.
Der Parameterkatalog enthält zehn Ausnahme- und Entscheidungsregeln, unter anderem zu:
● Rezyklatquoten,
● Kleinstunternehmen,
● kleinen Verkaufsflächen,
● Inseln und dünn besiedelten Gebieten,
● Reuse-Pools,
● Kleinstformaten in Pfand- und Rücknahmesystemen,
● vereinfachten EPR-Meldungen
● sowie innovativen Verpackungen.
Eine Ausnahme kann jedoch nur angewendet werden, wenn die dafür notwendigen Eingaben vorhanden und nachvollziehbar sind.
Wer eine Ausnahme für ein Kleinstunternehmen geltend machen will, benötigt beispielsweise nicht nur den Unternehmensstatus. Je nach Entscheidungsregel können auch Jahresmengen, Mitgliedstaat oder konkrete Marktinformationen erforderlich sein. Bei einer Ausnahme für eine kleine Verkaufsfläche braucht es einen belastbaren Flächennachweis. Bei innovativen Verpackungen können technische Daten, ein dokumentierter Umweltvorteil und eine Vorabmitteilung relevant werden.
Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einer informellen Einschätzung und einem belastbaren Compliance-Prozess.
Was der Abgleich mit SAP zeigt
Die Herausforderung besteht häufig nicht darin, ein ERP-System vollständig neu zu erfinden. Sondern darin, vorhandene Strukturen fachlich sauber mit den PPWR-Anforderungen zu verbinden. Es muss daher geprüft werden, dass vorhandene Datenmodelle für die PPWR geprüft, präzisiert und an mehreren Stellen granularer gefasst werden müssen.
Auch die Verbindung zu Zielmärkten ist relevant. Eine Verpackung kann in unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten unterschiedlichen Melde-, Rücknahme- oder Kennzeichnungsprozessen unterliegen. Deshalb müssen Zielmarkt, Unternehmensrolle und Verpackungseigenschaften zusammen betrachtet werden.
Die Branche sollte diese Aufgabe nicht als einmaliges IT-Projekt missverstehen. Es geht um die Übersetzung von Recht in Daten, von Daten in Prozesse und von Prozessen in nachweisbare Entscheidungen. Aus den Daten lassen sich später auch Vergleiche etwa über Kostenfaktoren von EPR-Gebühren anstellen, wenn z.B. neue Lösungen gegeneinander verglichen werden sollen.
Fristen machen Datenpflege zu einer laufenden Aufgabe
Die Anforderungen der PPWR werden nicht an einem einzigen Tag vollständig „erledigt“ sein. Im Parameterkatalog sind Anforderungen mit unterschiedlichen Zeitpunkten hinterlegt – von der allgemeinen Anwendung und den PFAS-Grenzen ab dem 12. August 2026 über Anforderungen ab 2028 und 2029 bis zu weiteren Zielwerten ab 2030, 2035, 2038 und 2040.
Weitere Parameter werden noch folgen, z.B. auch bei Wiederverwendbaren Verpackungen wie im Transportverpackungs-Bereich. Dann können auch Angaben wie Reinigungskosten, Hygiene- und Inspektions- sowie Abnutzungsgrade von Verpackungen eine Rolle spielen.
„Die Europäische Kommission beschreibt die Anwendung der PPWR ausdrücklich als stufenweise“, betont Pacoon-Geschäftsführer Peter Désilets. „Und gleichzeitig werden für einzelne Themen noch Umsetzungsakte, Methoden oder weiterführende Auslegungen benötigt. Unternehmen sollten deshalb Rohdaten unbedingt möglichst vollständig erfassen und spätere Neuberechnungen ermöglichen, anstatt ihre Systeme auf eine einmalige Momentaufnahme auszurichten.“
Das Learning: Wer Daten erst dann erhebt, wenn eine konkrete Frist unmittelbar bevorsteht, beginnt zu spät. Die Datenstruktur muss vor der Berechnung stehen.
Warum eine Excel-Tabelle trotzdem sinnvoll ist
Eine Excel-Datei ersetzt kein ERP-System und keine rechtliche Prüfung. Sie kann aber eine wichtige Brückenfunktion übernehmen.
Sie übersetzt:
● den Gesetzestext in konkrete Datenfelder,
● Datenfelder in Verantwortlichkeiten,
● Verantwortlichkeiten in Nachweise,
● Nachweise in Berechnungen
● und Berechnungen in Anforderungen an ERP-Systeme.
Gerade deshalb ist eine strukturierte Parameterbasis für ERP-Spezialisten oder SAP-Berater und interne IT-Verantwortliche relevant. Sie schafft eine gemeinsame Sprache zwischen Recht, Nachhaltigkeit, Verpackungsentwicklung, Einkauf, Logistik und IT.
Der Wert liegt nicht in der Zahl der Excel-Zeilen. Er entsteht durch die fachliche Vorarbeit:
● Regulatorische Anforderungen werden recherchiert und strukturiert,
● ähnliche Begriffe werden zu kanonischen Parametern zusammengeführt,
● Datentypen und Erhebungsebenen werden definiert,
● Berechnungslogiken und Schwellenwerte werden beschrieben,
● Nachweise und Fristen werden verknüpft,
● bestehende ERP- und Template-Strukturen werden abgeglichen,
● offene Punkte und spätere Anpassungen bleiben sichtbar.
Damit kann ein Parameterkatalog den Aufwand für die erste fachliche Konzeption deutlich reduzieren. Er ersetzt nicht die Umsetzung im jeweiligen System. Er kann aber verhindern, dass jedes Unternehmen und jeder ERP-Dienstleister bei null beginnt.
Was eine profunde Basis an Verpackungsdaten wert ist
Die Frage nach dem Wert einer solchen Datenbasis sollte nicht allein über den Preis einer Excel-Datei beantwortet werden.
Relevant ist vielmehr, welcher Aufwand vermieden wird:
● Wie viele Stunden benötigt ein Unternehmen, um die relevanten PPWR-Anforderungen selbst zu strukturieren?
● Wie viele Abstimmungsrunden sind nötig, bis Recht, Fachabteilung und IT dieselben Begriffe verwenden?
● Wie viele Nacharbeiten entstehen, wenn ein wichtiges Feld erst nach Beginn der ERP-Implementierung auffällt?
● Welche Folgen hat es, wenn ein Nachweis nicht mit dem richtigen Verpackungsdatensatz verknüpft werden kann?
● Wie teuer wird es, wenn Berechnungslogiken später neu aufgebaut werden müssen?
Für einen erfahrenen IT- oder ERP-Verantwortlichen ist der Preis einer strukturierten fachlichen Grundlage deshalb nicht isoliert zu betrachten. Entscheidend ist die Zeitersparnis bei Analyse, Konzeption und Abstimmung.
Gleichzeitig sollte eine solche Datenbasis als versionierbares Produkt verstanden werden. Die PPWR ist zwar beschlossen, aber nicht jede technische Methode und jeder Umsetzungsakt liegt bereits in einer endgültigen Form vor. Ein belastbarer Katalog muss daher gepflegt, ergänzt und in mehreren Sprachen verfügbar gemacht werden können.
Die Checkliste für Ihre ERP- und Compliance-Struktur
Prüfen Sie Ihre Datenbasis anhand der folgenden Fragen:
● Ist jede Verpackung eindeutig identifizierbar?
● Sind Verpackung, Verpackungskomponente, Material und Artikel sauber miteinander verknüpft?
● Sind Materialmengen und Gewichte in definierten Einheiten dokumentiert?
● Ist klar, auf welcher Ebene ein Parameter erhoben wird?
● Ist hinterlegt, wie häufig ein Feld aktualisiert werden muss?
● Sind Unternehmensrolle, Lieferkette und Zielmarkt eindeutig zugeordnet?
● Können Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil, Leerraum oder Rücklaufquoten berechnet werden?
● Sind Ausnahmen mit den erforderlichen Eingaben und Nachweisen hinterlegt?
● Lassen sich Konformitätserklärungen und technische Dokumentationen eindeutig zuordnen?
● Sind die Fristen und späteren Zielwerte im Datenmodell berücksichtigt?
● Können Rohdaten für spätere Neuberechnungen erhalten bleiben?
● Ist nachvollziehbar, wer einen Wert geprüft oder geändert hat?
Wenn mehrere Fragen mit „Nein“ beantwortet werden, ist das kein Grund zur Panik. Aber ein klares Signal, die Datenstruktur jetzt auf den Prüfstand zu stellen.
Fazit: PPWR-Compliance beginnt bei strukturierten Stammdaten
Die PPWR ist komplex. Ihre Umsetzung wird jedoch nicht dadurch beherrschbar, dass Unternehmen möglichst viele Informationen irgendwo ablegen.
Sie wird dann beherrschbar, wenn aus den rechtlichen Anforderungen ein konsistentes Datenmodell entsteht: mit eindeutigen Parametern, klaren Erhebungsebenen, definierten Berechnungen, nachvollziehbaren Nachweisen und eindeutigen Verantwortlichkeiten.
Eine strukturierte Parameterbasis ist dafür ein wichtiger Ausgangspunkt. Sie schafft die Verbindung zwischen Verordnung, Verpackung, ERP-System und Compliance-Prozess.
403 in 1: Das Pacoon-Angebot für Sie
„Der Mehrwert unseres Parameterkatalogs liegt eindeutig darin, dass nicht nur die offensichtlichen Parameter erfasst wurden“, sagt Peter Désilets. „Berechnungen, Ausnahmen, Bedingungen und Ergebnisse von Checks müssen im Warenwirtschaftssystem erfasst und gemanagt werden. Um den Unternehmen einen schnellen Einstieg in ihre ERP-Datenpflege zu geben und sich gegebenenfalls auch die Beraterkapazitäten frühzeitig zu sichern, verkaufen wir unseren Parameterkatalog an interessierte Unternehmen. Early-Bird-Kunden bieten wir den Parameterkatalog zum Vorzugspreis an.”
Wegzusehen ist definitiv die schlechteste Taktik. Prüfen Sie jetzt, ob Ihre Warenwirtschaft die Informationen abbilden kann, die Ihr Unternehmen für Verpackungs-Compliance benötigt.
Denn die PPWR beginnt nicht erst bei der Prüfung eines Dokuments, sondern bei der Frage, welche Daten Ihr Unternehmen überhaupt zuverlässig erfassen kann.
